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Hier noch einmal die 10 goldenen Regeln
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Legen Sie einen Verhandlungsspielraum fest. Setzen Sie sich ein Minimal- und ein Maximalziel.
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Bleiben Sie immer realistisch und schüren Sie nicht von Beginn an mit überzogenen Forderungen den Unmut des Verkäufers.
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Verraten Sie nicht gleich, wie viel Sie kaufen wollen. Im Laufe des Gesprächs ist jedes Teil, welches Sie mehr kaufen wollen, ein Argument für Rabatte.
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Bei Preisverhandlungen trifft man sich oft in der Mitte. Das bedeutet konkret, Ihr erstes Angebot muss deutlich niedriger sein als das eigentliche Ziel.
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Es kommt vor allem auf ein freundliches Auftreten an. Loben Sie das Produkt und kritisieren Sie es nicht!
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Auch die Kleidung spielt eine Rolle bei den Verhandlungen. Lieber eine Spur gepflegter und teurer, als zu leger. Niemals protzen! Versuchen Sie ähnlich gekleidet zu sein wie der Verkäufer, das schafft ein "Wir Gefühl".
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Gehen Sie nicht kurz vor Geschäftsschluss in den Laden, schließlich muss der Verkäufer Zeit haben, wenn Sie mit ihm verhandeln wollen.
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Kaufen Sie antizyklisch. Winterreifen im März. Bademoden im Herbst und warme Sachen im Sommer.
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Fragen Sie nach Extras, falls Sie keine Rabatte bekommen. Beim Schuhkauf könnten das beispielsweise zusätzliche Waren wie Schuhcreme oder Socken sein.
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Auch der höflichen Abgang ist wichtig. Bedanken Sie sich für die gute Beratung, so sorgen Sie dafür, dass sich der Verkäufer beim nächsten Kauf an Sie erinnert.
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