Es hat mich mal wieder erwischt. Ein Schnupfen oder eine Erkältung macht meinem Körper zu schaffen.
Deshalb findet man jetzt hier etwas über diese Plage der Menschheit. Viel Spaß beim lesen und bleibt gesund.
Ich liege dann wieder im Bett und leide. Mittlerweile bin ich wieder gesund. Gott sei Dank.
Es gibt auch noch sowas wie,
- Entzündung der Nasen Nebenhöhlen,
- Bronchitis,
- Lungenentzündung,
- Rippenfellentzündung,
- und Tuberkulose,
aber wenn so etwas droht mein Tip : sofort ab zum Arzt .
Kurzinfo:
Symptome Rötung und Schwellung der Nasenschleimhaut, vermehrter Ausfluß zunächst wässrig, später dickflüssig, Niesen, belegte Stimme, Kratzen im Hals, erschwertes Atmen.
Therapie Behandlung der Symptome, Nasentropfen (nur 2-3 Tage anwenden), Inhalieren von Wasserdampf, Raumluft befeuchten, allgemeine Stärkung des Immunsystems.
Beschwerden:
Die Nase läuft, die Stimme ist belegt, es kratzt im Hals und das Atmen ist ein wenig schwerer. Man kann schlechter riechen und schmecken. Da ist er wieder - der Schnupfen. In seinem Verlauf wird der wässrige und klare Ausfluß der Nasenschleimhaut dickflüssiger. Die Farbe wird zunehmend gelblich. Häufig muß man kräftig Niesen und die Nase ist verstopft.
Oft bleibt es beim Schnupfen. Meistens ist der Schnupfen das erste Zeichen für eine Erkältung. Entwickelt sich eine Erkältung nicht richtig, bleibt es beim Schnupfen.
Ursachen:
Übertragung durch Tröpfcheninfektion. Auslöser für einen Schnupfen sind meistens Viren. Sie befinden sich im Luftstrom der Atemluft oder in feinsten Tröpfchen, die beim Husten oder Niesen aus Nase und Mund ausgestoßen werden. Aus diesem Grund wird die Art der Infektionsübertragung auch Tröpfcheninfektion genannt.
Viren befallen die Nasenschleimhaut. Die Krankheitserreger befallen die Nasenschleimhaut. Diese rötet sich und schwillt an. Die Schleimdrüsen produzieren dann vermehrt Ausfluß.
Kinder haben häufiger Schnupfen. Da Kinder erst im Laufe der Jahre ihre Immunabwehr gegen Viren entwickeln, werden sie häufiger von Schnupfen geplagt. Bei Säuglingen kommt es häufig zu Problemen beim Trinken.
Prognose:
Ein Schnupfen dauert drei bis fünf Tage. Ein Schnupfen ist fast immer harmlos. Häufig verschwindet er nach drei bis fünf Tagen von allein (Nach der "Regel": Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er!). Dauert der Schnupfen länger an, sollten Sie zum Arzt gehen. Das gilt auch für den Fall, wenn Sie Fieber über 39 Grad oder Hals- und Ohrenschmerzen oder Schmerzen im Stirnbereich und unter den Augen haben. In diesen Fällen hat sich die Entzündung meistens ausgebreitet, z. B. auf die Nasennebenhöhlen.
Schnupfen sollte immer ausgeheilt werden. Da der Schnupfen Vorläufer bzw. Vorstufe einer ernsthaften Erkrankung sein kann (z. B. Mittelohrentzündung., Lungenentzündung, Rippenfellentzündung, Kiefer- oder Stirnhöhlenentzündung etc.), sollte ein Schnupfen immer ausgeheilt werden.
Vorbeugung und Selbsthilfe:
Außer einer allgemeinen Stärkung des Immunsystems ist eine Vorbeugung gegen Schnupfen fast nicht möglich. Hier finden Sie Tips.
Viel trinken hilft am besten. Hat es sie erwischt, sollten Sie vor allem viel trinken. Das ist die beste Hilfe für die Nasenschleimhaut, damit der Ausfluß dünnflüssig bleibt. Sorgen Sie auch für feuchte Atemluft, indem sie z. B. feuchte Tücher über die Heizung hängen. Die mit Wasser gefüllten Raumbefeuchter, die gerne an die Heizung gehängt werden, sind nicht zu empfehlen. Sie sind häufig eine wahre Brutstätte für Krankheitserreger.
Dampf inhalieren. Bei stark verstopften Nasen hilft das Inhalieren von heißem Dampf. Es läßt die Nasenschleimhaut abschwellen und fördert den Schleimausfluß.
Richtiges Naseputzen ist wichtig. Putzen Sie Ihre Nase richtig. Am besten ist einseitiges Schnauben: Ein Nasenloch zuhalten und durch das andere kräftig schnauben. Das verhindert, daß der Naseninhalt nach oben gedrückt wird und die Nasennebenhöhlen entzündet.
Behandlung:
Schnupfenviren lassen sich nicht bekämpfen. So ein Pech. Schnupfen kann man nicht ursächlich behandeln. Das gilt auch für andere Erkältungskrankheiten. Meistens wird versucht, die Symptome des Schnupfens zu lindern.
Nasentropfen sollten vorsichtig angewandt werden. Neben den Selbsthilfemaßnahmen können Medikamente helfen, die Gefäße in der geschwollenen Nasenschleimhaut zu verengen. Das führt zu einer Beruhigung der Nasenschleimhaut. Aber Vorsicht! Nasentropfen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut sollten nicht länger als zwei bis drei Tage angewendet werden. Danach kann es sein, daß nach dem Absetzen die Nasenschleimhaut um so stärker anschwillt und sich ein "Medikamentenschnupfen" entwickelt.
Ein Nasenloch reicht zum Atmen. Am besten benutzen sie Nasentropfen nur, wenn es unumgänglich ist, z. B. in der Nacht. Eine weitere Möglichkeit: Behandeln Sie nur ein Nasenloch. Das reicht aus, um Luft zu bekommen.
Kurzinfo:
Symptome Rötung und Schwellung der Nasenschleimhaut, vermehrter Ausfluß zunächst wässrig, später dickflüssig, Niesen, belegte Stimme, Kratzen im Hals, erschwertes Atmen, Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen, leichter Husten, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit und Unwohlsein, Fieber und Frieren
Therapie Behandlung der Symptome, Nasentropfen (nur 2-3 Tage anwenden), Inhalieren von Wasserdampf, Raumluft befeuchten, viel Trinken, allgemeine Stärkung des Immunsystems, bei Bedarf leichte Schmerzmittel, Bettruhe bei Abgeschlagenheit.
Beschwerden:
Die Symptome sind schwerwiegender, als beim Schnupfen. Zuerst der Schnupfen, und dann die Erkältung. Oft ist aber der Schnupfen mit seinen Symptomen das einzige Anzeichen. Kommen noch Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen, leichter Husten, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit und Unwohlsein, Fieber und Frieren hinzu, so spricht man von einer Erkältung.
Meistens erwischt es Erwachsene drei bis vier mal im Jahr, rechnet man den Schnupfen dazu. Bei Kindern können die Erkältung und Schnupfen häufiger auftreten, weil ihr Immunsystem die Abwehr gegen Infektionen erst noch "lernen" muß.
Eine Erkältung ist keine Grippe. Häufig wird eine Erkältung auch als grippaler Infekt oder allgemein als "Grippe" bezeichnet. Das Wort Grippe ist aber irreführend. Eine echte Virusgrippe ist weitaus seltener, als ein grippaler Infekt.
Ursachen:
Tröpfcheninfektion bedeutet hohe Ansteckungsgefahr. Auslöser der Erkältung sind verschiedene Viren, die die oberen Atemwege befallen. Da die Übertragung durch Tröpfchen erfolgt, werden meistens viele Menschen schnell hintereinander davon betroffen. Die Tröpfcheninfektion bedeutet immer eine große Ansteckungsgefahr, da der Erreger in der Atemluft und in feinsten ausgehusteten oder ausgeniesten Tröpfchen enthalten ist.
Die Infektion kann sich ausbreiten. Die Krankheitserreger befallen zuerst die Nasen- und Rachenschleimhaut. Je nachdem, wie gut das Immunsystem des Körpers auf die Erreger reagiert, kann sich die Infektion auf die Bronchien oder die Nasennebenhöhlen ausbreiten.
Winter ist Erkältungszeit. Erkältungskrankheiten sind im Winter häufiger, als im Sommer. Das liegt nicht etwa daran, daß die Kälte die Krankheit auslöst. Sie ist aber der Grund dafür, daß sich in dieser Jahreszeit die Menschen häufiger gemeinsam in geschlossenen Räumen aufhalten, in denen die Viren leichter durch Tröpfchen übertragen werden können.
Prognose:
Meistens dauert es eine Woche. Eine Erkältung verschwindet meistens nach drei bis fünf Tagen von allein. Nicht selten dauert sie aber bis zu zehn Tage an. Haben sich Ihre Beschwerden nach einer Woche nicht gebessert, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Vorbeugung und Selbsthilfe:
Manchmal hilft eine Impfung. Außer einer allgemeinen Stärkung des Immunsystems ist eine Vorbeugung gegen Erkältung fast nicht möglich. So läßt sich eine Ansteckung in den meisten Fällen nicht verhindern. Zwar ist eine Impfung möglich, da sie aber nur vor einigen wenigen Viren schützt, ist eine Erkältung immer noch möglich. Daher ist ein Impfung nur bei besonders anfälligen Menschen zu empfehlen. Das sind insbesondere alte Menschen und Menschen, die durch eine schwere, chronische Erkrankung bereits belastet sind.
Wichtigste vorbeugende Maßnahme ist die ausreichende Zufuhr an Vitamin C. Ein Mangel an Vitamin C ist allerdings eher selten, weil in vielen üblichen Lebensmitteln entsprechende Zusätze enthalten sind. Zuviel Vitamin C wird über den Urin wieder ausgeschieden. Hat es sie erwischt, sollten Sie vor allem viel trinken. Das ist die beste Hilfe für die Nasenschleimhaut, damit der Ausfluß dünnflüssig bleibt. Auch bei Fieber braucht der Körper viel Flüssigkeit. Sorgen Sie auch für feuchte Atemluft, indem sie z. B. feuchte Tücher über die Heizung hängen. Die mit Wasser gefüllten Raumbefeuchter, die gerne an die Heizung gehängt werden, sind nicht zu empfehlen. Sie sind häufig eine wahre Brutstätte für Krankheitserreger.
Fußbäder und Lindenblütentee. Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung können Sie handeln. Ansteigende Fußbäder und Lindenblütentee können helfen, die weitere Entwicklung der Erkältung zu lindern.
Behandlung:
Die eigentliche Erkältung ist nicht behandelbar. Häufig werden aber die schlimmsten Symptome mit Medikamenten gelindert.
Medikamente helfen gegen die schlimmsten Symptome. Dabei können Medikamente sinnvoll sein, die gezielt eingesetzt werden sollten. Etwa ein leichtes Schmerzmittel bei Kopf- und Gliederschmerzen, oder ein Nasenspray bei stark verstopfter Nase. Grippemittel sind meistens gegen mehrere Symptome gerichtet. Sie sollten sehr vorsichtig angewandt werden. Häufig wird ihre Wirksamkeit angezweifelt.
Am besten - ab ins Bett! Gegen die allgemeine Abgeschlagenheit sollte nichts unternommen werden. Der Körper sagt uns damit, daß er krank ist und Ruhe braucht. Die sollten wir ihm geben, dann erholt er sich meistens sehr schnell wieder.
Der Inhalt dieser Seite ist mal wieder irgendwo aus dem Internet, ich weiß nicht mehr von wo.
Trotzdem kann ich für nichts was hier steht die Verantwortung übernehmen.
HAVE FUN